Vulva Illustration Jenz Mau - MAUBESCHAU

MAUBESCHAU – Warum die Welt dieses Menstruations-Malbuch dringend braucht!

Ich bin heute auf eine ganz wunderbare Startnext-Kampagne gestoßen, und zwar MAUBESCHAU. Hierbei handelt es sich um ein wunderschönes und liebevoll gestaltetes Menstruations-Malbuch für Erwachsene, erschaffen von Jenz Mau, einer 1985 geborenen Künstlerin, Schriftstellerin und vieles mehr.

Jenz Mau - MAUBESCHAU Menstruations-Malbuch

Sie schreibt: „Das Buch will Frauen durch eine kreative Beschäftigung mit ihrem Zyklus ermöglichen, ein positives und ihren Körper bejahendes, sich selbst annehmendes Gefühl gegenüber ihrer Weiblichkeit zu entwickeln. Es lädt dazu ein, eine stolze, unverschämte und offene Position zur eigenen Menstruation einzunehmen. Durch das Malen wird ermöglicht, liebevoll und entspannt Zeit mit sich selbst und dem Menstruationszyklus zu verbringen. Es ist ein Forschungsbuch um mit der eigenen Regelblutung auf Tuchfühlung zu gehen. Ein Buch sich selbst zu ehren und zu feiern!“

Es beinhaltet neben wunderschönen Illustrationen, bestehend aus verschiedenen Vulven, auch einen Menstruationskalender und „soll Frauen einen bestärkenden, positiven Zugang zu ihrer Weiblichkeit ermöglichen und den Zyklus spielerisch durch Aufzeichnung der Stimmungen und das Eintragen verschiedener Parameter in einen Kalender erfahrbar machen.“

Sie möchte mit ihren Zeichnungen zeigen, wie wunderschön und unterschiedlich das weibliche Geschlecht ist.

Mit der Crowdfunding-Kampagne sammelt sie Geld, damit sie den Druck der ersten 1000 Exemplare finanzieren kann.

Warum man dieses Projekt unterstützen sollte? Ihre Antwort: „Wenn Du auch findest, dass es schon längst an der Zeit ist, dass Frauen sich nicht mehr schämen müssen für einen körperlichen Vorgang, der genauso dazu gehört wie schlafen und atmen, dann unterstütze mich dabei ein Buch auf den Markt zu bringen, was dieses Thema als etwas schönes und völlig normales in die Öffentlichkeit rückt.
Auf dass die nächste Generation Mädchen es leichter haben wird.“

Ich finde dieses Buch absolut unterstützenswert! Die Message, die sie damit verbreiten will ist so wichtig und zudem sind die Illustrationen so wunderschön, dass man sie einfach supporten muss! Es gibt viele hübsche „Dankeschöns“ bei ihrer Startnext-Kampagne. Wenn man alleine nur das Buch haben will, reicht eine Spende von 18,90€ vollkommen aus, was ein mehr als toller Preis für solch ein Buch ist. Selbstverständlich kann man natürlich auch mehr spenden!

Also wer eine tolle Künstlerin unterstützen will, etwas für #PERIODPOSITIVITY tun und sich selbst und seinen Zyklus noch besser kennen lernen will oder wer auch nur ein tolles Geschenk für jemanden sucht, der ist bei Jenz Mau genau richtig!

We should support each other! <3

Alle relevanten Links zu ihrem Buch-Projekt:


Wie findet ihr dieses Malbuch? Würdet ihr es kaufen? Sind solche Bücher dringed nötig oder kann die Welt darauf, eurer Meinung nach, verzichten? Schreibt mir eure Gedanken in die Kommentare!


Eure Menstruationsbeauftragte

Happy MHD – Was es mit dem Menstrual Hygiene Day auf sich hat und warum es so wichtig ist, ihn zu feiern!

Heute ist der 28. Mai. Ein Tag wie jeder andere, mag man meinen. Für die meisten wird das wohl zutreffen, aber, die, die wissen, was für ein besonderer Tag heute ist, werden ihn hoffentlich feiern. Denn heute ist der Menstrual Hygiene Day, kurz MHD/MH Day/Menstrual Health Day, eingedeutscht auch Tag der Menstruationshygiene genannt.

Ein Tag, den wir alle gemeinsam ganz bewusst zelebrieren sollten!

Aber was genau ist überhaupt der MHD? Und woher kommt er eigentlich?

 

Der Menstrual Hygiene Day

Menstrual Hygiene Day Logo

Zum allerersten mal wurde der MHD am 28. Mai 2014 zelebriert. Ins Leben wurde er damals von der NGO WASH United gerufen, die ihren Sitz übrigens in Berlin hat und sich dafür einsetzt, die weltweiten Krisen rund um Sanitäre Einrichtungen und Hygiene zu beenden.

Das Ziel des MHD ist es, Frauen und Mädchen auf der ganzen Welt zu helfen.

Der Sinn dieses Tages ist, die Wichtigkeit eines guten „Menstrual Hygiene Management“ (kurz MHM, frei übersetzt: Menstruationshygienemanagement) hervorzuheben.

 

Aber was bedeutet MHM überhaupt?

WASH definiert es so:

  • „Women and adolescent girls use a clean material to absorb or collect menstrual blood, and this material can be changed in privacy as often as necessary for the duration of menstruation.
    (Frauen und Mädchen benutzen saubere Materialien, um Blut aufzusaugen oder aufzufangen und diese Materialien können, so oft, wie es nötig ist, für die Dauer der Menstruation, in Privatsphäre gewechselt werden.)
  • MHM also includes using soap and water for washing the body as required; and having access to facilities to dispose of used menstrual management materials.“
    (MHM beinhaltet außerdem das Benutzen von Seife und Wasser um den Körper nach Bedarf zu reinigen; und den Zugang zu Toiletten um benutzte Menstruationshygieneprodukte zu entsorgen)

 

Zugang zu Wasser, Hygieneprodukten und Toiletten sind keine Selbstverständlichkeit

Für uns in Deutschland mag das alles vollkommen selbstverständlich klingen, aber habt ihr schon mal über den Horizont geschaut? Der Hygienestandard, den wir hier gewohnt sind, ist bei weitem keine Selbstverständlichkeit. Klar, ein paar Tage lang ungeduscht auf einem Festival rumlaufen ist für viele mal machbar. Aber stell dir mal vor, es würde dort z.B. keine Toiletten geben, in denen du deine Binde/Tampons/Menstruationstasse wechseln könntest. Stell dir mal vor, du hättest kein Wasser, um dich zu waschen. Also grundsätzlich nicht und nicht nur ein paar Tage lang. Sondern ständig. Stell dir mal vor, du musst zu Hause bleiben und kannst nicht zur Schule gehen, wenn du deine Tage hast, weil du in der Schule keine Möglichkeiten hast, dein Zeug zu wechseln und dort nur durchbluten und alles einsauen würdest. Oder du dir grundsätzlich einfach keine Binden, Tampons oder Menstruationstassen kaufen kannst, weil du sie dir nicht leisten kannst oder es sie einfach nicht gibt. Was machst du dann?

Zugang zu Wasser, Seife, sauberen und bezahlbare Menstruationshygieneprodukten, sauberen Toiletten oder überhaupt Toiletten ist noch längst nicht überall auf der Welt eine Selbstverständlichkeit. Dieser Umstand beeinflusst das Leben vieler Menstruierenden gewaltig. Viele können deswegen während ihrer Tage nicht zur Schule gehen und bleiben im Unterrichtsstoff zurück, teilweise sogar soweit, dass sie die Schule abbrechen müssen und keine Chance auf eine gute Bildung habe. Dadurch werden sie auch keine Möglichkeit haben ihren sozialen oder finanziellen Status aufzubessern.
Dadurch, dass viele keinen Zugang zu sauberen und bezahlbaren Hygieneprodukten haben, behelfen sich einige z.B. mit alten Stofffetzen, Papier, Rinde oder gar Schlamm. Krankheiten und Infektionen enstehen, die hätten verhindert werden können. Die Scham und die Stigmatisierung rund um das Thema Menstruation wird durch diese Umstände umso größer aufrechterhalten und macht das Leben der Betroffenen schwer. Teilweise sind die Menschen in einigen Regionen so arm und im Verhältnis die Produkte so teuer, dass einige vor der Wahl stehen: kaufe ich mir jetzt Essen oder neue Binden.

 

Was Tun?

Aber das muss nicht sein! Es gibt viele Organisationen und Firmen, die sich inzwischen mit dem Thema auseinandersetzen, in die betroffenen Länder und Gebiete reisen, die Menschen vor Ort aufklären und sie im Zugang zu sauberen und bezahlbaren Hygieneprodukten unterstützen. Z.B. setzt sich der Menstruationstassenhersteller Ruby Cup dafür ein, dass Mädchen in Entwicklungsländer Menstruationstassen bekommen. Sie fahren das Konzept „Buy One, Give One“. Mit jeder gekauften Menstruationstasse wird eine gespendet. In Zusammenarbeit mit lokalen Organisationen werden diese dann an die bedürftigen Mädchen verteilt, momentan vor allem in Ostafrika.

Es gibt so viele Baustellen auf diesem Planeten. An so einem Tag wie heute sollten wir uns bewusst machen, wie gut es uns zum einen geht und uns zum anderen überlegen, was wir dazu beitragen können, dass es anderen menstruierenden Menschen auf dieser Welt besser geht. Ob wir etwas spenden, anfangen offener über das Thema Menstruation zu reden oder uns bei einer NGO engagieren. Alles ist möglich. Dass viele Hunger leiden müssen auf dieser Erde, hat wohl jeder schon mal gehört, aber das es ein großes Problem bei der Menstruationshygiene gibt, darüber wird kaum gesprochen. Deshalb müssen wir anfangen darüber zu reden, das publik zu machen, damit mehr und mehr Menschen darauf aufmerksam werden, das Tabu und die Stigmatisierung überwinden und uns gegenseitig unterstützen. Ob es die Kollegin ist, die mal eben einen Tampon braucht oder das Mädchen in Kenia, der mit einer neuen Menstruationstasse für die nächsten 10 Jahre geholfen wäre. Halte die Augen offen, wo du jemanden beim Menstruieren unterstützen kannst und rede ohne Scham und Hemmung darüber!

Kanntet ihr vorher schon den Menstrual Hygiene Day? Habt ihr davon gehört oder ist euch das alles völlig neu? Kennt ihr weitere tolle Projekte, die Menstruierenden in Entwicklungsländern unterstützen? Schreibt mir in die Kommentare!

Wenn ihr noch mehr über den Menstrual Hygiene Day wissen wollt, dann schaut unbedingt auf der offiziellen Website vorbei und informiert euch über Projekte, Partner und Aktionen des MHD.

Und feiere heute die Menstruation! Heute ist der perfekte Tag, um mit vielen tollen Menschen mit einer Bloody Mary anzustoßen!

#MAKEPERIODSGREATAGAIN

#HAPPYMENSTRUALHYGIENEDAY

Cheers,

Eure Menstruationsbeauftragte

 


Quellen und weiterführende Links

www.susana.org/en/knowledge-hub/resources-and-publications/library/details/1738

www.susana.org/_resources/documents/default/2-1738-washinschoolsempowersgirlseducationproceedingsofvirtualmhmconference.pdf (PDF Download)

menstrualhygieneday.org

menstrualhygieneday.org/about/why-menstruationmatters

en.wikipedia.org/wiki/Menstrual_Hygiene_Day

www.wash-united.org

www.plan.de/presse/pressematerial-tag-der-menstruationshygiene.html

rubycup.com/de/ueber-uns

Da bin ich wieder! – Warum ich so lange weg war

Der ein oder andere wird sich in den vergangenen Monaten sicher gefragt haben, wo ich denn hin bin. Es ist ziemlich still um mich geworden. Und das hatte einen guten Grund: Mein Bachelor-Abschluss!

Die letzten ca. 3,5 Monate habe ich mich voll und ganz meiner Bachelor-Arbeit gewidmet. Und wie soll es anders sein, ging es um die Menstruation! Ich habe ein Buch geschrieben, viele, sehr viele Illustrationen gemacht und mich um das gesamte Layout gekümmert. Die Arbeit war so intensiv und umfangreich, dass ich beim besten Willen keine Zeit und Kraft mehr hatte, mich um DIE MENSTRUATIONSBEAUFTRAGTE zu kümmern. Aber keine Sorge, das Projekt ist nicht tot. Ich hatte jetzt einige Tage gebraucht, in denen ich einen großen Abstand zu dem ganzen Thema nehme musste, was mir sehr gut tat, denn jetzt sitze ich schon wieder am Computer, durchforste die vielen Nachrichten, die liegen geblieben sind, lese wahnsinnig viele Artikel, die ich in der letzten Zeit gesammelt habe und überlege, was ich als nächstes machen will und wie es mit mir und meinem Projekt weitergehen soll. Ich habe sehr viele Ideen und werde in der kommenden Zeit aussortieren, was zeitlich und Energie-mäßig machbar ist.

Habt ihr denn spezielle Wünsche? Welche Themen interessieren euch? Was würdet ihr gerne sehen? Schreibt mir in die Kommentare und per Mail (ich schaue jetzt auch wieder fleißig in mein Postfach) und werdet Teil einer großen Internet-Bewegung gegen das Tabu der Menstruation!

LET’S #MAKEPERIODSGREATAGAIN !


Wollt ihr immer auf dem Laufenden bleiben?

Dann folgt mir doch auf FACEBOOK und INSTAGRAM um nichts zu verpassen!


Eure Menstruationsbeauftragte

Make periods great again. Mürtze

#Zeitgeschehen: Trump und die Frauen – Women’s March on Washington

Trump ist nun offiziell Präsident der Vereinigten Staaten.  Niemand hat es kommen sehen. Oder sagen wir lieber, niemand wollte es kommen sehen. Ich auch nicht. Ich war schockiert. Aber jetzt ist es so weit, nach einer nicht enden wollenden Kette an Hasstiraden und Beleidigung gegen alle möglichen Untergruppierungsmöglichkeiten der westlichen Gesellschaf,t steht er da, mit seiner Föhnfrisur und man möchte nicht wissen, was sein sonnenstudiogebräunter Kopf  schon wieder ausheckt.

Women’s March on Washington

Viele haben schon gegen ihn aufbegehrt und noch mehr werden es tun. Am 21.01.2017 wird in Washington der „Women’s March on Washington“ stattfinden. Der Tag, der Trumps offizieller erster Amtstag ist. Es ist ein Protestmarsch für Frauen- und Menschenrechte. Es werden viele Solidaritätsmärsche in anderen Städten und Ländern stattfinden. Auch hier in Deutschland.

Make Periods Great Again. Meine Antwort auf Trump. Meine Unterstützung für die Amerikanischen Frauen.

Make Periods Great Again. Meine Antwort auf Trump. Meine Unterstützung für die Amerikanischen Frauen.

Die Organisatorinnen betonen, dass es bei dem March nicht gegen Trump gehe, aber gegen Menschenrechtsverletzungen aller Art. Was ja im Prinzip heißt, gegen gefühlte 90% von dem, was Trump während des Wahlkampfes von sich gegeben hat.

„The march is not designed to be an anti-Trump rally, organizers said. But, the event — first suggested by a grandmother in Hawaii — is a response to many of the comments about women, minorities and other groups that made headlines during the presidential campaigns.“ – www.nj.com

Auf ihrer Website schreiben die Organisatoren:

„OUR MISSION

The rhetoric of the past election cycle has insulted, demonized, and threatened many of us – immigrants of all statuses, Muslims and those of diverse religious faiths, people who identify as LGBTQIA, Native people, Black and Brown people, people with disabilities, survivors of sexual assault – and our communities are hurting and scared. We are confronted with the question of how to move forward in the face of national and international concern and fear.

In the spirit of democracy and honoring the champions of human rights, dignity, and justice who have come before us, we join in diversity to show our presence in numbers too great to ignore. The Women’s March on Washington will send a bold message to our new government on their first day in office, and to the world that women’s rights are human rights. We stand together, recognizing that defending the most marginalized among us is defending all of us.

We support the advocacy and resistance movements that reflect our multiple and intersecting identities. We call on all defenders of human rights to join us. This march is the first step towards unifying our communities, grounded in new relationships, to create change from the grassroots level up. We will not rest until women have parity and equity at all levels of leadership in society. We work peacefully while recognizing there is no true peace without justice and equity for all.

HEAR OUR VOICE.“ – www.womensmarch.com

Meiner Meinung nach eine super Aktion, die, auch für mich, obwohl ich quasi am anderen Ende der Welt lebe, absolut unterstützenswert ist. Wenn ihr noch mehr Informationen wollt, hier hab ich für euch die wichtigsten Links zu der Veranstaltung aufgelistet:

 

Uprise/Angry Women

Die Frauen in Amerika gehen nicht nur auf die Straße, um ein Statement zu setzen, sie machen auch Kunst und organisieren Ausstellungen.

„Um ein Zeichen gegen Trump zu setzen, startete Cesarine gemeinsam mit der Gleichberechtigungsorganisation Era Coalition einen Aufruf: Sie bat um politische Werke zeitgenössischer Künstlerinnen, um sie in ihrer Galerie in New York zu zeigen. „Wir haben eine unglaubliche Rückmeldung von Künstlerinnen aus dem ganzen Land erhalten“, sagt Cesarine. Mehr als 800 Einsendungen von mehr als 400 Frauen kamen zusammen.“ – ze.tt

 

Laura Murray – Plug It Up / UPRISE / ANGRY WOMEN Exhibit artwork, The Untitled Space Gallery, New York

Laura Murray – Plug It Up / UPRISE / ANGRY WOMEN Exhibit artwork, The Untitled Space Gallery, New York

 

Dieses Bild von Laura Murray ist eines der ausgestellten Bilder und hat mich dazu inspiriert, eine Antwort darauf zu verfassen. Eine Antwort in Form einer eigenen Illustration, als Zeichen meiner Unterstützung all der Frauen in Amerika, die für all das einstehen, was so wichtig und elementar ist in unserer Gesellschaft und doch von so vielen größenwahnsinnigen egozentrischen Arschlöchern immer wieder mit Füßen getreten wird. Lasst uns gemeinsam für mehr Respekt, Anerkennung und Freiheit einstehen, dass diese verschissene Gesellschaft – nach wievielen tausend Jahren? – endlich mal lernt, so miteinander umzugehen, wie es jeder einzelne von uns verdient!

Meine Arbeit als Die Menstruationsbeauftragte ist nur ein winziger Teil in dem großen Gefüge dieser Welt, nur eine von vielen Frauen, die sich für Gleichberechtigung, Offenheit und Toleranz einsetzen. Aber ich tue meine Arbeit mit Leidenschaft und das sollte jede und jeder von uns tun. Lasst uns die Welt verändern, jeder kann dazu einen kleinen Teil beitragen!

Meine Antwort ist dieses Bild. Es soll nicht zu Gewalt aufrufen, sondern zum Umdenken. Ich könnte jetzt so viele Gedanken zu der interpretatorischen Vielschichtigkeit dieses Bildes schreiben, Gedanken, die ich selber habe, Gedanken, die andere bei dem Anblick dieses Bildes haben könnten, aber ich möchte euch dazu auffordern, einfach selbst euch mit diesem Bild auseinanderzusetzen.

Periods. Not War. - Meine Antwort auf Laura Murrays Bild

Periods. Not War. – Meine Antwort auf Laura Murrays Bild

 


XOXO

Eure Menstruationsbeauftragte

<3